Das war wieder mal so ein Aha-Erlebnis, wo ich mir selbst auf die Schliche gekommen bin:
Riesige Frühstücksbuffets, wie jüngst, mit ihrer ganzen Vielfalt haben für mich durchaus etwas Verlockendes. Von allem ein bisschen probieren, lecker, lecker. Aber, erst jetzt habe ich entdeckt, dass ich irgendwie nicht beglückt vom Tisch aufstehe. Sehr gesättigt, zu gesättigt sozusagen. Aber mit einer verbliebenen Sehnsucht nach ich weiß nicht was…
Jetzt weiß ich es: Die Vielfalt mögen meine Geschmacksnerven nicht. Sie sind überfordert.
Mein Geniessen verlangt nach EINEM Highlight. Und das in voller Ruhe und Intensität. Dann breitet sich Zufriedenheit aus. Gern jeden Tag eine neue Variante zum Frühstück. Unbewusst habe ich das – wenn ich allein bin – auch immer getan. Interessant!!!
Ich frage mich gerade, ob das generell mein Lebensthema ist. Immer nur Eins, das aber intensiv und möglichst in aller Ruhe. So ziemlich entgegen jedem Zeitgeist.
Mmmmhhhh…….
