Hervorgehoben

Mutprobe 2020

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Der letzte unglaubliche Vollmond im Regenbogen 2019, in Berlin fotografiert  und der Mond am Neujahrsabend 2020 in Potsdam nahe der Nikolaikirche. Mein Auge und meine Seele können sich nicht sattsehen. Schönheit… ist das die himmlische Botschaft für uns?! Für mich würde das passen für dieses Jahr mit der Null am Ende, die auch in meiner Biografie erscheinen wird.

Mut zur Schönheit?!? Was könnte das so alles heißen?

Für mich, für die große, weite Welt…

Warum können wir nicht in einer Welt voller Schönheit leben und auch selbst immer schöner werden, innen und außen. Tagträume, die von dem Grauen in der Ferne und durchaus auch in der Nähe gebrochen werden. So gern würde ich mich diesen Träumen hingeben. Doch was soll’s.

Ich frage mich also: Wie könnte ich in diesem runden Jahr der Schönheit auf die Sprünge helfen?

Die einfachste Antwort: Ganz bestimmt weiter mit aller Naivität an das Schöne und Gute glauben.

Und: Reden, mit Euch allen!!! Das wäre meine Idee, mutiger auf das Gespräch zuzugehen, es immer wieder versuchen. Anecken, damit es vorwärts geht.

Und daß ich mich nicht allzu oft in meine Klosterzelle hoch über dem See zurückzuziehe.

Bitte, geht nicht gleich zwei Schritt zurück, wenn ich mal wieder heftig oder zu deutlich werde. Da steckt nichts Böses dahinter.* Das bin ich, freilich noch immer in der Entwicklung begriffen. Sonst würde es doch schrecklich langweilig in den letzten Lebensjahren, ohne Stolpern und all das.

Schönheit will gesehen werden und braucht Zeit, ein paar Momente wenigstens. Ich stand mitten auf dem Fußweg, habe endlos zum Himmel zu diesem Vollmond geschaut, der im Regenbogen badet. Da war nicht einer, der auch nur mal kurz meinen Blicken gefolgt wäre. Lasst uns doch zusammen entdecken, uns entdecken, ich finde das viel spannender als in der Welt herumzureisen.

Doch auch diesbezüglich stehen bei mir Mutproben ins Haus.

Auf geht’s, kommt Ihr mit? Ach bitte, seid doch so mutig Euch zu zeigen: Eure Schönheit, die Schönheiten, die uns täglich umgeben. Und auch die Schatten. Die gehören dazu. Ich versuche es auch. Bis bald!

* Ich werde mich bemühen hier auf diesem Platz, ein paar solche Themen mit Zündstoff anzubieten… Inzwischen habe ich gemerkt, dass der „Kitsch“ vom 31.12. 2019 auch nicht so ohne ist.

 

Ostwestlich (6)

Das Neue Jahr hat schon einen halben Monat auf dem Buckel und ich habe immer noch keine Lust nachzudenken. Gleich gar nicht über Ostwestlich, über Corona und all den blöden Alltagskram.

Stattdessen flüchte ich zu den Bildern in der Alten Nationalgalerie, freue mich an der Innenarchitektur und ihren wunderbaren Perspektiven – die Innen und die nach Außen. Der Blick geht gen Osten. Und dort steht jetzt ein neues Schloß statt des Palastes der Republik statt des alten Wilhelminischen Stadtschlosses.

Das Gebäude verwirrt mich immer wieder. Was ist das eigentlich?

Ein Schloß und doch kein Schloß, der alte Prachteingang neben der neuen U-Bahnstation Museumsinsel.

Eine gnadenlos kahle Fassade zur Spree.

Unglaubliche Höhenerlebnisse wenn man erst drin ist.

Viele alte Skulpturen, viele alte Ornamente und Bauelemente, nachempfunden nach den alten Vorbildern.

Ziemlich schöne Räumlichkeiten für Museen und Ausstellungen – gut versteckt.

Mit dem Besuch aus Amerika brauche ich eine kleine Verschnaufpause. Doch die Foyerbistros sind am Sonntag geschlossen. Dafür das Dachrestaurant ungemütlichst überfüllt. Als Entschädigung ein neuer Berlin-Rundblick von der Dachterrasse im Januarnebel.

Meine Zerrissenheit bleibt, trotz inzwischen mehrerer Anläufe.

Wahrscheinlich ist das gut gemeinte Konzept, vielerlei Wünsche unter ein Dach zu bringen, der Haken an dem Unternehmen. Die einen wollten ihr Schloß wieder, die anderen demonstrierten für einen Palast der Republik – und dann sollte es etwas ganz Neues, Besonderes, Völker- und Religionsverbindendes werden. Die Anfechtungen wurden in den letzten Monaten ganz real: Jetzt soll aus eben diesen Gründen die christliche Inschrift auf dem Kuppelband ausgetauscht werden. Das Kreuz auf der Kuppel jedoch hat erst mal gesiegt. Vielleicht braucht dieser Palast einfach einige Jahre, Jahrzehnte, um mit der Welt zu verwachsen, in die er hineingesetzt wurde.

Ich spiele mal weiter mit dem quarantäniierten Enkelkind per Livestream „Stadt, Name, Land“ und staune, was die Drittklässlerin so alles kann und weiß – trotz der drei Jahre Schulstolpern.

Ostwestlich wird es demnächst mal wieder mehr.

Woran sich meine Augen weiden können…

Zwischenzeit-Puzzle

Mein Puzzle ist unvollständig. Ich ignoriere das und suche trotzdem mehr oder weniger intensiv nach einigen Teilen Himmelblau. Am Ende stelle ich fest: Passt doch, die Unterlage ist doch fast genau so blau.

Das sollte ein Vergleich werden. Die hinken ja bekanntlich immer.

Aber, so ungefähr habe ich zweimal Krankenhaus zwischen den Jahren erlebt. Die Kardiologen interessieren sich nicht für meine massiven Verdauungsprobleme. Die andere Sparte ignoriert meine Atemprobleme. Immerhin war ich zweimal über Nacht atemlos. Nicht im fluffigen Sound von Helene Fischer. Leider.

Das ist jetzt nicht übertrieben, wirklich nicht. Nachfragen genauso aussichtslos. Meine Erfahrungen nicht gefragt.

Noch mal aber: Aber ich bin doch ein ganzer Mensch, bei dem eins ins andere greift. Oder denke ich nur unwissenschaftlich?

Irgendwie kann ich es nicht glauben. Es scheint niemand das Puzzle zusammen setzen zu wollen….

Ein Aber zum dritten Mal, aber ICH möchte es tun! Weil ich mir inzwischen sicher bin, dass es anders kaum eine Erlösung geben wird. Sozusagen ein Bild, das stimmig wird.

Ich fühle mich als Klugscheisser.

Und fühle mich schlecht.

Und verliere wieder mal den Glauben an die Wissenschaft, so wie sie in der heutigen Medizin oft gehandhabt wird. Ich kann’s nicht glauben, was ich erlebt habe.

Verdammt noch mal, was mache ich falsch!?! Fluchen tut gerade ziemlich gut.

Jetzt muss ich erst mal mindestens zwei Folgen „In aller Freundschaft“ gucken. Ich hoffe, dass das reicht für eine bessere Gefühlslage. Welch Glück, dass es die Mediathek gibt.

2222 – Magisches

Von der vierten Zwei sind wir noch 200 Jahre entfernt. Zu der dritten fehlen nur noch ein paar Stunden. Heute lebt der Tag von der Magie des Wortes Sylvester. Demnächst ist 2022 unser. Corona wird uns weiter in seiner gefährlichen Umarmung halten. Wir hoffen auf Erlösung, wie überhaupt Erlösung eine Verheißung wäre. Von: den Verrückten dieser Welt, von Wut und Hass, von Macht- und Vernichtungswillen. Es gibt so viel Gutes zu tun! Das sollte doch reichen, um ausgelastet zu sein.

Freilich, feiern muss auch sein – wenn’s denn sein muss. Lasst uns doch einfach tagtäglich das Leben feiern! Die unendlich vielen Schönheiten, schönen Momente, die uns am laufenden Band geschenkt werden. Das Miteinander, wenn es gerade mal gelingt.

Ja, und dann gehen wir mit neuen Politikern ins neue Jahr. Zu beneiden sind sie wahrlich nicht um ihren hart errungenen Job. Ob sie manches besser hinbekommen ?

Ich denke 2222. Das Märchen beginnt in meinem Kopf. Jetzt ist Menschsein eine wahre Freude. Alles wächst, blüht und gedeiht um uns herum und wir mitten drin. Unsere Phantasien werden von wahrhafter Kreativität beherrscht. Kämpfen, Siegen, kriegen wurden als Wörter im Museum für Sprachgeschichte abgelegt.

Zu viel verlangt von klitzekleinen 200 Jahren Menschheitsgeschichte?

Bosheit und Dummheit wuchern wie Unkraut. Sie lassen sich offenbar nicht besiegen. Verwandeln? … Aber wie? Lasst uns einfach diesen Acker zusammen bestellen. Vor meiner Haustür wucherte im Vorgarten über Jahre gnadenlos der Giersch. Jetzt bestimmen Heckenrosen das Bild mit vielen anderen kleinen und großen Schönheiten. Gelungen ist das nur mit unendlich viel Geduld und noch mehr Liebe.

Auf ein Neues. So ähnlich könnte es auch noch in 2222 aussehen…

Zwischenzeit

Meine Enkelkinder lieben Sticker. Pandasticker, Einhornsticker…Weich und glitzerig sollen sie möglichst sein. Sie werden gestreichelt, stets von Neuem bewundert, stolz gezeigt und…natürlich getauscht. Ich habe einen wunderschönen Löwen vom Knabenkind geschenkt bekommen und als Zugabe einen roten Bonbon. Wir waren beide dabei glücklich: Schenkender und Beschenkte.

Nur das Mädchenkind hatte Tränen in den Augen. Die zauberhaften Prinzessinnen mit ihren Traumschlössern, herrlich anzusehen, waren Schuld. Wie das?

Die Mama des Kindes klärt auf: Diese Motive sind im Moment nicht im Trend, also keine begehrten Tauschobjekte. Mich überkam in diesem Moment eine tiefe Traurigkeit. Ja wirklich.

Denn eigentlich wollte ich schreiben: Und ich sammle halt altersgerecht Krankheiten, die Zeit zwischen Jahren im Krankenhaus verbringend. Juhu, wieder ein neues Stück in der Sammlung! Und dann wollte ich schreiben: Ab sofort sammle ich Sticker, natürlich Prinzessinnen-Sticker, weich und glänzend und tausche sie gegen faul lümmelnde Pandas in allen Größen.

Doch dann kam die große Traurigkeit. Was geschieht, wenn Pit und Paule demnächst Richtung China abreisen?

Aber, vielleicht kann ich dann die rosa Prinzessinnen wieder loswerden….

Ergo: Krankheiten sammeln ist endgültig passé. Auf ein vergnügtes 2022! Und nicht unterkriegen lassen und das Richtige sammeln😻

Das Kind feiern

Ich habe gespielt. Das Spiel ist mir heilig. Der Weihnachtsbaum als solcher eher nicht so sehr.

Ich habe gespielt: Mein Baum ist fertig. Er dreht sich, singt ‘Stille Nacht, heilige Nacht‘ und ‘Ihr Kinderlein kommet!‘. Und er ist geschmückt mit lauter wundersamen Spielzeug. Glitzerndes, Leuchtendes… Eine zauberhafte Gesellschaft hat sich versammelt und sie will ihre Geschichten erzählen.

Wenn das kein heiliger Baum ist! Er feiert das neugeborene Kind. Das Kind, das friedlich spielend sich die Welt erobert, sich so vor ihr verneigt während es der Welt Geheimnisse erforscht.

Frohe Weihnachten Euch allen und hört bitte niemals auf zu spielen!!!

Nachtrag: Zum ersten Mal bin ich mir untreu geworden: Kein kuschliges Kerzenlicht, sondern elektronische Kerzenvielfalt. Die unerreichbar hohen, neuinstallierten Rauchmelder haben es erreicht und mich erweicht. Die gute Seite: Es ist nun streßfreier, das Unternehmen Weihnachtsbaum.

Das singende klingende Bäumchen, schon mal vorab…

Nachtblau…

oder die Farben der Nacht. Für mich ist Indigo DIE Nachtfarbe. So ein abgründiges Schwarz voller Magie. Beim längeren Hinschauen erscheinen zum tiefen Blau, Rot und Gelb, auch ein Hauch Grün. Das vermeintliche Schwarz erscheint dem Auge schon bald nicht mehr so dunkel. Eher sehe ich ein tiefdunkles Lilablau. Die Farben des lichten Tages hat es in sich aufgesogen. Sie ruhen jetzt im Dunkel, aber sie sind da. (Leider verliert sich die Dunkelheit beim Fotografieren.)

Auf dem Weg. Auf der Suche nach den Farben der Nacht, nach Indigo…
…bin ich nun hier angekommen: Die Nacht begrüßt den Tag. Freundlich? Jedenfalls lässt der Tag sich nicht beirren, er kommt mit Souveränität und fordert die Nacht heraus.

Spannend, was so passiert, wenn die Pinsel mit den Gedanken kreisen. Dann stolpere ich auch noch über das heutige Kalenderblatt:

Aus den unergründlichen Tiefen der Nacht erscheint pure Freude. Aus der Magie des nun in sich ruhenden Indigo offenbart sich ein vielversprechender, ein für mich unwiderstehlicher Farbenzauber. Wie gern nehme ich solchen himmlischen Geschenke an! Auch nebelgraue Tage fangen so an, die Bilder der farbenfrohen Tage sind gespeichert.

Vollkommen unvollkommen

…oder unvollkommen vollkommen – geht Beides. Man muß außerdem mit der Betonung spielen.

Wieder mal so ein Wort: VOLLKOMMEN.

Voll in der Kombination mit Kommen vermittelt eigentlich nichts Statisches. Eher kommend, werdend, eigentlich weniger geworden sein. Es ist noch nicht, wird vielleicht mal voll….(ge)kommen sein…

Aber assoziieren wir bei diesem Wortgebilde nicht irgendeine, wahrscheinlich unsere Vorstellung von perfekt? Mit diesem Wort erscheint uns geradezu etwas Wunderbares.

Ich fände es langweilig, wenn unsere Welt vollkommen wäre. Würde das nicht Veränderung, Entwicklung ausschließen? Ein Glück, dass diese Gefahr nicht besteht.

Für immer vollkommen geht das überhaupt?

Bei Kunstwerken , die schon viele Zeiten überdauert haben…vielleicht. Ich denke an Werke von Michelangelo und Rafael zum Beispiel.

Das Göttliche, die Schöpfung ist vollkommen. Womöglich vollkommen in ihrer Unvollkommenheit? Könnte die Botschaft nicht lauten, dass die Menschen die vollkommene Schöpfung als Geschenk erhalten haben, um sich selbst zu vervollkommnen. In diesem Vervollkommnen steckt wieder das Werdende und nicht das Gewordensein.

Und wir als Menschen? Sind vollkommen unvollkommen, aber unvollkommen vollkommen.

Ich bin voll im Kommen, im Werden. Oder auch nicht.

Können wir uns unser Unvollkommensein gegenseitig zugestehen?  Und uns selber. Mit klarem, mit ermutigendem Blick. Ich wünschte es mir.

Es wird Weihnachten.

Bitte andere Meinungen!

Der David von Michelangelo. Vollkommene menschliche Schönheit. Wie stehen Äußeres und das Innere zueinander im Verhältnis?

Ostwestlich (4)

Meine Vergangenheit gehört (zu) mir…..ganz genau so wie meine Gegenwart und Zukunft. Muss der Verlierer eigentlich immer auf der falschen Seite gestanden haben? Muss der Sieger eigentlich immer der Bessere, Überlegene sein?

Ich spreche von zwei grundverschiedenen Gesellschaftssystemen. Das eine wollte radikal Wurzeln ausrotten und etwas völlig Neues anfangen. Das andere hat die alten Wurzeln zu neuem Leben erweckt – und auch versucht, es besser machen. Letzteres hat ganz gut funktioniert. Das andere ist gescheitert, weil…

Ich spreche von der alten Bundesrepublik und der einstigen DDR, von einer neuen Demokratie und einer neuen Diktatur.

Etwas Neues probieren und scheitern – ist das verdammenswert? Oder ist das nicht zumindest mit einem gewissen Respekt zu betrachten?

Ich würde mich freuen, wenn mich mal jemand nach meinen vierzig Jahren Erfahrungen mit eben diesem untergegangenen Land fragen würde. Und nicht jeder schon wüsste, wie alles war, obwohl er/sie auf der anderen Seite gelebt hat. Froh wäre ich auch, wenn ich meine Vergangenheit nicht lieber für mich behalten möchte, weil es mich ganz schnell in die „Schäm-dich-Ecke“ führt oder lächerlich macht oder ich mich plötzlich ganz klein und schrecklich dumm fühle oder ich nicht bedauert werden will.

Könnte es nicht sein, dass Verlierer auch durchlebte Erfahrungen beizusteuern haben, die der Gegenwart und der Zukunft auf die Beine helfen? Dass sie möglicherweise würdevoll in der proletarischen Diktatur gelebt haben. Und viele einfach wollten, dass die Welt ein bißchen besser wird. Sucher eben.

Das wäre nichts anderes als das, was die Menschen, die heute für eine grüne Zukunft auf die Straße gehen, die Klima und Erde retten wollen, auch tun. Die Themen haben sich geändert, aber es geht wieder um mehr Menschlichkeit wider eine Diktatur der Wirtschafts- und Geldmonopole und wider unseren Egoismus.

Doch das Wie bleibt für mich immer noch das große Rätsel.

Ich glaube, es reicht nicht sich zu wehren und zu protestieren, um sich als besserer Mensch fühlen zu können.

Die höchste der zwölf Tugenden ist die Liebe, genauer die Agape, die selbstlose Liebe. Zur Natur, zu den Tieren, zu jedem von uns Menschen. Ich kann es täglich üben. Wie gesagt Üben.

Nicht auszudenken, was passiert, wenn alle mitüben.

Ich weiß, ich bin ein idealistischer Spinner…

Aber wenigstens das.

Ich habe doch schon Probleme, wenn sich ein alkoholisierter Obdachloser zu mir in den S-Bahn-Aufzug drängt.

Wo anfangen, wo aufhören???

IM SUMPF von Otto Niemeyer-Holstein. Ich weiß nicht so genau, warum mir gerade dieses Bild in den Sinn kam. (Zur Zeit noch zu sehen in einer Sonderausstellung „Pflanzen brechen aus der Erde“ innerhalb der Sammlung Scharf-Gerstenberg)