In eigener Sache

Kann sein, dass ein paar Beiträge der letzten Zeit eine Dopplung erfahren haben. Im Entwurfsordner erschienen plötzlich Blogs, von denen ich sicher war, sie veröffentlicht zu haben. Wahrscheinlich: Mein Uralt-Laptop hatte sich plötzlich unwiderruflich verabschiedet. Kann sein, dass da einiges on air geholpert hat. Das wäre dann mein Beitrag zum beliebten Thema KI….(Künstliche Intelligenz –„In eigener Sache“ weiterlesen

Matschepampe

Ich bin sauer: Die zweite Erdbeerschale ist zur Hälfte ungenießbar. Ich öffne den Kühlschrank und in der 2. Etage schwimmt alles in Sahne. Die umherstehenden ökologisch wertvollen Pappschalen sind…Matschepampe. Wie auch die Erdbeeren. Alles Matschepampe. Ich fange an zu grinsen – innerlich und äußerlich. Ich liebe dieses Nichtwort. Es ist so herrlich lautmalerisch klangvoll, ausdrucksstark„Matschepampe“ weiterlesen

Regenbögen und Dissonanzen

Es gibt Tage zum Davonlaufen. Manchmal wird auch eine Woche daraus. Dann fällt es schwer, die Regenbögen zu sehen und dem Wechselbad der Gefühle stand zu halten. Doch es gibt sie, auch wenn es Anstrengung kostet, mich darauf einzulassen. Es begann Gestern Abend. Die Zehnjährige ist zu Besuch. Wir vertrödeln den lauen, schon ziemlich sommerlichen„Regenbögen und Dissonanzen“ weiterlesen

Randbemerkungen 25

Ich denke immer wieder mal darüber nach, was Diplomatie eigentlich ist. Mir wurde und wird Diplomatie immer als erringenswerte Fähigkeit gepriesen. Ich hadere mit mir, weil mir dann andere Gedanken kommen. Ist ein Diplomat nicht so eine Mischung aus Schlitzohr, Ganove und Edler Ritter? Im besten Fall ein genialer Mix daraus. So oder so. Ich„Randbemerkungen 25“ weiterlesen

Glücklicher Morgen

Auf dem Balkon sein. Die wärmende Sonne im Gesicht. Rings um mich ein Frühlingsblumenmeer. Im Farbenrausch versinken. Nichts muss heute sein, alles kann. Das Frühstück genießen. Der Kaffee ist köstlich. Zum Abschluss ein Stück vom augenblichen Lieblingskaese naschen… …und einen Blick über die Balkonbruestung auf die bruetenden Schwäne werfen. Drinnen wartet ein Tablett voller Farben.„Glücklicher Morgen“ weiterlesen

Berge und Meere

Mich als notorischen Stadtmenschen zieht es immer wieder ans Meer. Ich liebe den Geruch, der schon einige Kilometer vorher durch‘s Auto- oder Zugfenster weht. Ich liebe die Weite, wenn ich dann endlich am Meer stehe. Scheinbare Unendlichkeit erspüren, Weite, die Freiheit verspricht. Wohlfühl-Gefühle! Vor unglaublichen Bergpanoramen stehe ich nur fasziniert. Ich will da nicht näher„Berge und Meere“ weiterlesen

Glücksmomente

„OOOOH! Ist das schön!“ So ganz spontan, der Ausruf der Zehnjährigen. Gerade war sie noch etwas nörgelig nach der langen und umständlichen Fahrerei. Ein wenig darüber hinweg half bereits die „beste Schokolade, die ich bisher getrunken habe“. Doch draußen blieb es dann weiter kalt und feucht. Plötzlich der sattgrüne Hügel mit den weißen Skulpturen mitten„Glücksmomente“ weiterlesen

Ostwestlich (15)

Dieser Text entstand nach einem Gespräch, bei dem ich wieder mal das Gefühl hatte, mich bei diesem Thema kaum verständlich machen zu können. Allerdings, wenn ich die Zeilen jetzt noch einmal lese, scheint mir, dass ich es nur sehr begrenzt klarer hinbekommen habe. Aber, das Thema bewegt mich sehr, um nicht zu sagen, dass es„Ostwestlich (15)“ weiterlesen