Hundeleben ( 1)

Jüngst, an einem noch recht sonnigen Tag nahe der Havel. Zwei nette Vierbeiner kommen mir entgegen. Der eine angeleint, fest in der Hand seines Frauchens. Na ja exakter, geführt von einer unauffällig auffällig gut betuchten Lady. Der zweite, zugehörig, darf seine Freiheit genießen. Was ihn schnurstracks auf mein Hosenbein zuführt.

Gesagt werden muß: Es handelte sich um ein nicht allzu großes weißes „foxisches“ Wesen. Und wie gesagt: Er machte einen freundlichen Eindruck. Als er dann mein Hosenbein mit seiner Schnauze erreicht hat, bleibe ich stehen. Mir ist nur noch halbwohl in meiner Haut. Was will er von mir?

Madame entfernt das Smartphone für einen Moment von ihrem Ohr. Empört zu mir, in scharfem Ton: „Haben sie jetzt ein Problem?“ Das war dann, im Gegensatz zum Hund, wirklich aggressiv.

Ich schaue sie an und sage freundlich und deutlich: „Ja.“

„Wenn sie stehen bleiben, denkt der Hund, sie wollen etwas von ihm!“

Aha, denke ich und gehe weiter.

Leider wusste ich nicht, was Hund von mir will. Fragen konnte ich ihn auch nicht. Mangels täglicher Erfahrungen mit der Hundesprache.

(Für alles weitere zu diesem Thema, muss ich vorerst aus meiner erlebnisreichen Vergangenheit schöpfen.)

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