Zeitloch

Ich werde das Gefühl nicht los, in einem Zeitloch zu verschwinden. Es ist grenzenlos und fühlt sich an wie die Unendlichkeit. Ohne Jetzt und Hier, ohne Gestern und Morgen. Ich verliere mich und weiß nicht mehr wer ich bin.

Ich spüre die Querelen der Jahrzehnte und fühle gleichzeitig das Universum der ersten Zwanzig davon.

Die Mitte meiner Zeit ist etwas diesig, aber gleichzeitig greifbar. Beim Danach-Greifen wird sie konkreter, schon fast gegenwärtig. Ich ertappe mich beim Plaeneschmieden und weiß nur allzu gut, dass es jetzt auf etwas anderes ankommt. Ich will losgehen und bleibe stehen. Ist da doch ein Rand am Zeitloch…???

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