Mir wird’s nicht zu bunt

Viele bunte Fäden wirbeln in meinem Kopf herum. Ich versuche sie zu fassen und schaue, wie ein Gewebe daraus entstehen könnte. Schön, überraschend neu. Mit diesem Blick auf diese noch verrückter gewordene Welt, gehe ich entspannt in den Tag. Danke lieber Babelpapa, dass Du mich wieder mal dazu angeregt hast, mir selbst klarer zu werden.„Mir wird’s nicht zu bunt“ weiterlesen

Mausig am 1. Mai

Komm lieber Mai und mache… Ja was bitte? Ich fange mal mit dem 1. Juli vergangenen Jahres an. Gut erholt und gut gelaunt komme ich nach einer 9tägigen Auszeit aus dem Urlaub zurück. Meine damals sechsjährige Enkeltochter und ich wollen das Wiedersehen mit einem Kuchenschmaus feiern. Dafür sollte ein Drittel eines sorgfältig aufbewahrten Tortenbodens herhalten,„Mausig am 1. Mai“ weiterlesen

Illusionen?!?

Gestern hatte ich Babelpapa auf seinen vorletzten Blogg geantwortet…oder auch kommentiert. Wie auch immer, meine ganze Mühe ist on Air verschwunden. Schade. Das passt zu meinem aktuellen „Eingesperrten-Status“, inneres Chaos, Gedankenkarussell. Außen auch Chaos: Eine Maus hat es sich bei mir gemütlich gemacht und schon zweimal tollkühn die Lebendfalle geräumt. Inzwischen experimentiere ich verzweifelt, einem„Illusionen?!?“ weiterlesen

Alt genug?!?

Das Corona-Karussell dreht sich etwas langsamer. Dafür werden die Diskussionen heftiger. Das Heftigste, das ich gelesen habe (so etwa): Ist doch gut, wenn die Alten endlich gehen, Corona hilft nach. Die haben uns doch das ganze Umweltdesaster samt unkontrollierter Globalisierung eingebrockt. Prima, ich hoffe ihr Jungen bekommt es wirklich besser hin und haltet durch mit„Alt genug?!?“ weiterlesen

Die Vision – meine Vision

Eine Kurzfassung zum Thema Vision, ich möchte hier keine Romane schreiben. Aber: Die Corona-Situation provoziert gerade dazu, mal ein bißchen weiter zu denken. Ganz frei weiter denken. Zukünftig. Dieses wäre für mich das zweite Potential dieser vertrackten Situation.  (Die erste : Den nicht gerade erträumten Augenblick öfter mal genießen, ohne Vor- und Rückdenken. Denn, zu„Die Vision – meine Vision“ weiterlesen

Nachtrag zum Kitsch

Juhu! Mein Plädoyer für den Kitsch hat einen großen Befürworter. Der sagte nämlich in einem Interview, dass Kitsch sehr stimulant sein kann. Und: Kitsch ist etwas, was sich nicht ernst nimmt. Genau das ist es: Das Spielen, das Spielerische, die Regeln auf den Kopf stellen und schauen, was dann passiert. Der Zitierte ist leider inzwischen,„Nachtrag zum Kitsch“ weiterlesen

Überfluss

Es wird spannend. Da ein neuer Überfluss, nämlich an Zeit. Dort ein neuer Mangel an etwas bisher absolut Selbstverständlichen: Toilettenpapier. Das sind doch Phänomene die eine nähere Betrachtung lohnen. Lassen wir mal aktuelle physische und zu ahnende kommende materielle Existenzprobleme einen Moment draußen vor. Das mit der Zeit verlockt zu Gedankenspielen. Plötzlich ist etwas reichlich„Überfluss“ weiterlesen

Ausgeme/ärzt

Langsam könnte es sich ausgemärzt haben. Ich will ja den März nicht wirklich und nicht gleich ausmerzen. Nach einem bisschen weniger Stillstand und einem bisschen mehr wilden verrückten April sehne ich mich schon. Und nach himmlischer Wääärme… Miteinander reden, so von Angesicht zu Angesicht, wäre auch ganz schön. Das wünschte ich mir schon sehr. Eigentlich„Ausgeme/ärzt“ weiterlesen

Angst – Teil 2

Ich lasse mal für einen Schreibmoment Corona beiseite und schau ein bißchen weiter beim begonnenen Thema. Was wären die Ausuferungen der Angst? Tollkühnheit, Wagehalsigkeit zum Beispiel in einer eher nicht wünschenswerten Weise. Auf der anderen Seite fallen mir Wagemut, ein Mut in gut überlegter Form ein. Der Mut steht an erster Stelle der zwölf Tugenden.*„Angst – Teil 2“ weiterlesen