Branitz (2): Der Park

Ich mag den Babelsberger Schloßpark. Seinen Zauber mit dem allgegenwärtigen Havelblick. Dort bin ich noch in Gedanken, während ich den Parkweg auf das Branitzer Pückler-Schloß zugehe. Kaiserin Augustas geliebte Potsdamer Sommerresidenz und Pückler, der auch dort – in Konkurrenz mit Lennè – seine Ideen verwirklichen durfte.

Mir gefallen die verspielten Silhouetten des Branitzer Schlosscarrès, doch mich zieht es immer tiefer in den Park hinein. Plötzlich ist es passiert:

Ich fühle eine Symphonie. Es schwebt, schwingt, rauscht im sanften Regen. Bäume, die beschützen, umarmen, schmeicheln, einladen. Die vielen, vielen unterschiedlichen Bäume erlebe ich wie Musiker in einem erlesenen Orchester. Jeder ein starker Charakter, der die Schwingungen der nächsten Nachbarn und des ganzen Baumorchesters aufnimmt. Eine Harmonie ohne Noten. Es ist unglaublich still. So eine Stille, die irgendwann anfängt zu klingen. Aus der Stille heraus, fangen die Elementarwesen an zu tanzen, nehmen mich mit in ihre Welt. Die wird so faßbar real – inmitten der Bäume und Baumgruppen, der sanften Hügel, der großen und kleinen Seen.

Ein Gemälde – ja, das auch. Mehr noch eine Symphonie, zu der die grünende und blühende sommerliche Natur die Noten bereitstellt. Selbst der abgestorbene Ast stimmt ein in die Symphonie eines Lebenswerkes, eines Lebens.

Heute wird‘s kitschig. Aber lebt das vollendet Schöne nicht immer dicht am Kitsch – was das Wort Kitsch auch bedeuten mag.

Der Komponist ist Fürst Hermann von Pückler-Muskau. Wie eng er sich mit der Landschaft verbunden und sich in sie hinein gefühlt hat, so lange bis alle „Noten“ auf dem richtigen Platz waren! Pückler hat Bücher und viele Briefe geschrieben, hat auch gemalt, war dem Kulinarischen sehr verbunden, aber er hatte vor allem einen Traum. Es war der Traum von einem vollkommenen Landschaftspark, der ihn ein Leben lang umgetrieben und auch in materielle Tiefs gestürzt hat. Für das Gelingen spricht das lebendige Kunstwerk. Mehr als 200 Jahre nach seinem Entstehen zeigt es nichts als Vollkommenheit und Schönheit. Obwohl die Natur weiter ihre Wege gegangen ist. Freilich, begleitet von mehreren Gärtnergenerationen. Ich glaube, dass ein Fürst Pückler visionär die sich wandelnde Gartenlandschaft vor seinem inneren Auge erschaut hat. Die Bäume, die inzwischen in den Himmel gewachsenen sind…

*

Als Kind kannte ich Pückler-Eis, ein Halbgefrorenes, das mir nicht sonderlich geschmeckt hat. Einiges später hakte sich das Bild des sinnenfrohen Lebemannes mitten im strengen Preußen fest. Noch später tauchte er wieder auf, als ich mich intensiv mit Bettina von Arnim beschäftigte. Heute war ich auf einen sehr schönen Park vorbereitet und dann passierte das – das klingende Gemälde, die vermeintlich stille Symphonie, die mich überwältigt hat.

Auf unerwartete Weise.

Ich bin immer wieder dankbar, wenn Menschen ihr Leben, ihre Phantasie und Kreativität, ihre Mittel verschwenden und ich davon zehren darf…

Im Branitzer Park: Das Foto schafft es nicht, man muß es mittendrin erleben

Branitz (1): Der Entschluß

Es ist immer wieder so eine Sache mit der Selbsterkenntnis. Eigentlich weiß ich doch, dass mir so ein Unternehmen gut tut. Ich will seit Jahren Fürst Pückler besuchen. In Branitz. In seinem Lieblingspark. Aber: Es hat sich nie so richtig gefügt, weder zu zweit, noch allein.

Dieser Tage passte alles zusammen: Das Wetter, ausreichend Zeit, nichts anderes Drängendes. Also fing ich an zu planen. Passte auch alles, die Zugverbindungen und meine Konstitution. Gab es einen Haken, dass ich dennoch zögerte? Vielleicht die eigene sommerliche Trägheit. Vielleicht. Mich allein auf den Weg zu machen? Vielleicht, zu Zweit ist der Druck größer. Aber ich weiß doch, dass derartige Erlebnisse viel intensiver sind, wenn ich mich denn allein auf den Weg gemacht habe. Ja aber…was steht mir oder dem inneren Schweinehund dann wirklich im Weg…? Denn: Am Ende war ich dann wirklich froh, es so und nicht anders gemacht zu haben.

Und beim nächsten Mal? Ich werde sehen…

Vielleicht wollte ich ja doch nur der Balkon-Rose beim Aufblühen zusehen…

Sommerglücksmomente

Der See. Ich mittendrin, dem Ufertrubel entflohen. Wieder dieses unglaubliche Sommergefühl: Nichts als Wasser, Himmel, Bäume, Wald und eine himmlische Ruhe, wie ich sie nur auf dem Wasser erlebe.

In der Oper. Kurz entschlossen im letzten Moment noch eine Karte bekommen, die ich einem kranken Kind verdanke. Ballettgala. 20 Jahre Staatsballett Berlin. Gut drei Stunden Getanztes aus 20 Jahren, Querbeet. Ich hätte mir die tanzfreudige Elfjährige an meiner Seite gewünscht. In Gedanken war sie dabei. Am Ende Sekt, Musik und tanzende Zuschauer im Foyer.

Zu Hause. Der Siebenjährige ist zu Besuch. Er ist erschöpft nach Ballspiel-, Wasserkaskadenbau-, Playmobil- und Essorgien. Freiwillige Lümmelpause auf dem Sofa. Er entdeckt meinen Kalender mit deutschen Gedichten aus vielen Jahrhunderten und versucht zu lesen. Schließlich die Bitte: Lies Du vor! Tu ich gern. Er klatscht Beifall: „Noch eins!“ Das geht beinah eine halbe Stunde lang so. Er freut sich am Klang der Worte. Es sind Gedichte von Hölderlin, Selma Meerbaum-Eisinger, Goethe und ja auch Morgenstern und Ringelnatz und Annette Droste-Hülshoff.

Ostwestlich (19)

Vor ein paar Tagen war ich an dieser Stelle bei den Europa-Wahlergebnissen im Osten hängen geblieben. Ich werde das Thema nicht los. Ich versuche mich verständlich zu machen. Im Gespräch gelingt mir das meist nicht. Ganz schnell verhakt sich alles.

Um es klar zu stellen: Ich würde niemals AFD wählen. Aber: Ich kann irgendwie nachvollziehen, warum sich der Osten Deutschlands so stark in diese Richtung entwickelt hat.

Ich fange heute mal mit einem Vergleich an. Was macht ein Kind – egal in welchem Alter – , wenn es nicht beachtet, nicht wahrgenommen wird? Es macht schlichtweg Blödsinn. Mit drei Jahren sieht das anders aus als mit 16 Jahren. Das Vorschulkind bemalt vielleicht Wohnzimmerwände oder zerlegt etwas aus Langerweile oder fängt wieder an einzunässen. Natürlich, das alles kann auch andere Ursachen haben, aber oft ist es der Schrei: Hier bin ich! Mit 16 lässt man sich möglicherweise gegen die eigene Überzeugung ein Tatoo stechen, färbt die Haare grün oder übergeht aus Prinzip Verbote. Auch das oft, um wahrgenommen zu werden.

Nun sind Erwachsene in der Regel bewusster, reflektierter, sind um einiges mehr sich ihrer selbst bewusst. Das befähigt sie, nicht gegen sich selbst und andere zu handeln.

Doch auch Erwachsene kommen in Ohnmachtssituationen, weil sie nicht gesehen werden. Vielleicht gehen sie da zu Demos oder Kundgebungen. Machen sich lautstark Luft. Oder ziehen sich verbittert in sich selbst zurück. Womöglich kommt es dann irgendwann zur Explosion. Zur Aggression?

Menschen, egal welchen Alters, wollen gesehen werden. Wir brauchen uns in der gegenseitigen Wahrnehmung.

Könnte es sein, dass eventuell aus dieser Befindlichkeit heraus diese Partei so großen Zuspruch erfährt? Diese Partei, die anders daherkommt als die alteingesessenen Parteien. Parteien, die nicht von vornherein zur eigenen Biografie gehören. Und vielleicht greift diese Partei partiell etwas auf, das fehlt, etwas was mit der ostdeutschen Biografie zu tun hat?

Sicher gibt es auch die Mitmenschen, die gezielt, das Rechtsextreme suchen. Aber ist das die Mehrheit von denen, die sich im Osten für diese Partei entschieden haben??? Ist das, was geschehen ist, eine erwachsene Reaktion auf das jahrzehntelange Nicht-Gesehen-Werden? Die Bonbons, die Kindern oft zum Stillehalten rübergereicht werden, ändern nur für einen Moment etwas an ihrer Grundsituation. Und wie ist es mit den Erwachsenen, die gern die Gaben des Westens angenommen haben und trotzdem SICH suchen in dieser deutschen Welt anno 2024…?

Ich bin eine von denen aus dem Osten. Ich möchte oft schreien, wenn wieder mal, wie so oft oder besser fast immer, Alltag und Geschichte aus nur der einen Perspektive, der Westperspektive erzählt und gedeutet wird.

Wir sind ein Volk und sind es nicht. Wenn es so weiter geht wie bisher, glaube ich, werden wir es auch nicht. Irgendwann ist dann die Generation ausgestorben, die die andere Perspektive aus eigener Erfahrung einbringen kann. Wie bedauerlich. Das macht mich traurig, sehr traurig.

PS: Ich werde demnächst mal versuchen zu beschreiben, wie sich für einen ostsozialisierten Mitmenschen diese Phänomene zeigen.

Tunnelblick oder neue Perspektiven?

Sommerzeit

Heute beginnt nun unwiderruflich der Sommer. Egal ob es regnet, stürmt, hagelt oder die Sonne dann doch 30 Grad serviert. Heute zumindest wehen die lauen, ach so angenehmen Lüfte um mich herum. Noch…und ungeachtet der sich verdichtenden Trübnis über mir. Berlin stimmt sich schon mal, rundum hörbar auf die Fete de la musique ein. Gesetzt. Beides. Der Sommer und die Musik.

Gesetz.

Zumindest der Sommer ist Gesetz. Nicht alles lässt sich laut Gesetz verordnen. Die Moral jedenfalls nicht. Wenn es dennoch versucht wird, dann geht es wie mit dem Sommer. Irgendwie macht dann doch jeder was er will.

Es sei denn, der/die MenschIn hat so einen inneren Drang, ein guter Mensch zu sein. Oder zumindest zu werden. Aber wirklich nur aus eigenem Drang.

Genauso, wie der Sommeranfang sich astronomisch verorten lässt, gibt es auch moralische Gesetze. Die hat uns der Himmel geschenkt. Oder die Weisheit unzähliger Menschengeschlechter.

Wir können drauf pfeifen oder drüber lächeln. Oder schauen, was damit anzufangen ist. Es könnte uns dann wahrscheinlich miteinander besser gehen. Friedlicher.

Nichtsdestotrotz werden wir, wenn’s heute doch noch hageln sollte, den Sommeranfang wohlbehalten er- und überleben.

Wenn’s draußen stürmt…und innen? Das lässt sich besser malen…

Ostwestlich (18)

‘Haben die im Osten gar nichts begriffen?’ So und ähnlich der Aufschrei, der seit einer reichlichen Woche mir um die Ohren schwirrt.

Ich frage mich, warum nicht laut und öffentlich darüber nachgedacht wird: Wieso gibt es im gesamten Osten derartige Mehrheiten für die AFD? Haben die Ostdeutschen schon endgültig ihren Stempel weg? So in dem Sinne, denen ist nicht zu helfen, die sind demokratieuntauglich, verdorben für immer.

Ich glaube, dass allen geholfen wäre, wenn endlich einmal, abseits von allen Klischees der letzten Jahrzehnte, Ursachenforschung betrieben würde. In all ihrer Vielschichtigkeit.

Weitab von aller Siegermentalitaet des Westens. Ein Gesellschaftssystem hat versagt. Aber auch die Menschen in diesem System? Alle, die nicht ausgereist sind, alle, die nicht laut oder leise aufbegehrt haben?

Fortsetzung folgt.

Himmlische Gebirge

Die himmlischen Mächte zaubern. Phantastische Gebirgsformationen, die sich von Minute zu Minute verändern. Darunter ein zartrosa Vorhang, Silhouetten dahinter, eine Ahnung davon. Was kommt als Nächstes?

Die Natur überflügelt meine Phantasie. Die Natur? Oder der Göttliche? Will er mir vor Augen führen, dass seine Kräfte einfach alles vermögen? Auch ein riesiges Himmelsspektakel – Schönheit pur.

Und die Kriege um mich herum? Sind nur wir Menschen, bin ich dafür verantwortlich? Natürliche Schönheit kontra grausame Schlachtfeldszenen, die ein elektronisches Medium mir ständig liefert.

Ich bin ratlos und gerade dabei in den Himmels-Bildern zu ertrinken…

Himmels Zauber

Munch in W.

Mir waren sie bisher in W. noch nie ins Bewusstsein gelangt. Doch dieses Mal stolpere ich ständig über die gruenen Wegweiser, die mich zum Munch Haus führen wollen. Aha!

Die Bilder von Edvard Munch in den beiden großen Ausstellungen in Berlin und Potsdam haben sich inzwischen in meiner Vorstellungswelt etabliert. Natürlich drängen sich in diesem Moment die großen Strandbilder mit den nackten Männern nach vorn. Und auch die biografischen Puzzleteile, die sich angesammelt haben. Schließlich gab es auch noch einen richtig guten Film über den Maler Edvard Munch. Mit Munch verbindet sich für mich inzwischen einiges mehr als der berühmte “Schrei”.

Jetzt kann ich also für mich ein neues Puzzleteil hinzufügen. Einen Ort erspüren, an dem er für einige Monate gelebt, sich erholt und eben auch gemalt hat.

Doch daraus entsteht erstmal ein Verwirrspiel. Dem ich mich mit Vergnügen hingebe. Das passt! Denn für längere Strandaufenthalte ist es zu kalt, zu nass, zu stürmisch.

Also: Den grünen Wegweiser hatte ich schon an vier sehr verschiedenen Plaetzen und Ecken entdeckt. War einige Achten und längere Wege und Bögen erfolglos gelaufen. Hatte Einheimische gefragt, Munch Haus? Schulter Zucken.

Schließlich blieb doch nur das Internet, das ich absichtlich bis dahin – mal probehalber – verschmäht hatte. Damit ging’s ratzbatz und ich hatte Straße und Hausnummer.

Ergebnis: Ich war schon so etwa zehnmal dran vorbei gelaufen. Es ist eines in einer Reihe herausgeputzter alter Fischerhaeuser am Alten Strom. Unauffällig die erklärende Tafel. Kein Museum, sondern ein Arbeitsort für Künstler. Stipendiaten, jeweils ein Norweger und ein Deutscher. Nur manchmal bei Veranstaltungen und Ausstellungen wird geöffnet.

Mein Fazit:

1. Die berühmte Kindergeburtstags-Schatzsuche hatte mich eingeholt und Spaß gemacht.

2. Ich habe mir dadurch langsam und intensiv einen Ort neu erobert.

3. Binsenweisheit: Schlechtes Wetter führt auf neue Pfade, also Schlechtwettertage gibt es …nicht

Das Grüne ist’s, am Alten Strom

Noch Me(e)hr

Ich schaue aus dem Fenster: Dicke Regenfaeden, alles grau, dicht belaubte Lindenaeste, die sich sanft bewegen. Von der Toilette fällt mein Blick auf ein riesiges norwegisches Kreuzfahrtschiff. Bilde ich mir den Lichtblick ganz hinten am Ende der Straße, im Westen, nur ein? Aber ich weiß: So etwa tausend Meter weiter in die andere Richtung, da ist das Meer, das Unendliche.

Es begann Gestern schon beim Endspurt in der S-Bahn. Irgendwann beginne ich schon das Meer zu riechen, wie immer. Begrüßung mit der Nase. Doch dann wurde es zuenftig. Schon im Zug hatte ich das Bild und den Geschmack eines frischen Brathering-Brötchens vor Augen und auf der Zunge. Kein Problem, denn der Bahnhof liegt direkt am Wasser und damit neben den Ständen mit den verlockenden Delikatessen. Nach vier Stunden Unterwegssein und eingespartem Frühstück war ich außerdem wirklich hungrig.

Ich beiße in das Brötchen, genieße, genauso hatte ich es mir vorgestellt…mmmh…Das wars dann auch schon: Überfall von hinten! Angerempelt von einer Riesenmoewe – vorher nicht sichtbar- bin ich meine Leckerei los. Vor mir kreischen so etwa zehn der Tierchen und vergnügen sich mit der Beute. Kein Krümel bleibt übrig.

Willkommen am Meer. Ich bleibe hungrig. Mir ist der Appetit vergangen. Vier Euro Tribut ans Meer. Ich bin glücklich mit Luft, Sand und dem vielen rauschenden Wasser.

PS: Die Tierchen waren wirklich an die 50 Zentimeter groß. Und ich war gewarnt von der Verkäuferin. Doch ich hatte keine Chance. Seitdem grüble ich, wo ich bei frischer Luft und Meeresrauschen entspannt ein Fischbroetchen verspeisen kann. Unterwegs springen mich die Schlagzeilen der Europawahlen an…

So Vieles ist schräg

S-Bahn live

In der Ringbahn. Einen ganzen langen Wagen entlang nur eine Frau mittleren Alters, die nicht aufs Smartphone schaut. Auch die Stehenden beweisen, starren Blicks aufs Display, selbst in den schärfsten Kurven Standfestigkeit.

Doch da ist noch die knuffige Kleine, geschätzte zwei Jahre, mit schwarzer Hautfarbe, die etwas rüde ihre super schlanke weiße Puppe vom Typ Barbie durch die Gegend schlenkert.

Bevor ich aussteige geht ein älterer Mann mit Pappbecher höflich bittend durch den Gang. Mein Gegenüber, der eine Red-Bull-Dose in der Hand hält, wird von ihm freundlich gefragt ob die leer sei. Die Antwort: “Nee, kannste aber haben!” Begeistert dankend nimmt der Beschenkte einen Schluck und geht weiter auf der S-Bahn-Bühne.

Schade, dass ich aussteigen muss. Wenn die notorischen Autofahrer wüssten, was ihnen tagtäglich entgeht. Auf jeden Fall ist’s spannender als im Stau zu stehen…