Zwei flackernde Kerzen. Das traute Geräusch des Geschirrspülers. Farbtuben, Pinsel… Zweiter Advent in Coronazeiten. Ich brauche den Rummel nicht. Aber irgendetwas fehlt. Ich erlebe so ein Niemandsland zwischen „Es war einmal“ und „Es wird sein“. Etwas irgendwie Bodenloses. Was macht diese Zeit mit mir… Ein Bild spukt mir im Kopf herum. Ein endlos geliebter Knuddelstoffwichtel.„Randbemerkungen 17“ weiterlesen
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Hundeleben (6)
(Der zweite spurlos verschwundene und in diesem Fall überhaupt nicht wieder gefundene Beitrag. Ich lasse also (5) weg und mache auch hier mit der nächsten Zahl weiter) Ich gestehe, ich habe einen Hund. Schon seit reichlich vier Jahren. Er ist etwas alt, gemütlich, friedlich. Am liebsten verkriecht er sich unter irgendeiner Bank. Er heißt Mopsi,„Hundeleben (6)“ weiterlesen
Ostwestlich (3)
*(Nun ist das mühsam Ausgegrabene zum zweiten Mal verschwunden, jetzt lasse ich (2) aus und mache (3) draus. Vielleicht klappt das. Bild geht gar nicht.) Meine Gedanken sind frei, befreit. Ich kann diesen Blog nach meinem Gusto schreiben. Ich hoffe, das bleibt auch so. Keiner hindert mich daran. Es hat keine Folgen. Vielleicht abgrenzendes Schweigen,„Ostwestlich (3)“ weiterlesen
Randbemerkungen 16
Die letzten leuchtend roten Blätter sind weggeräumt. Ein paar Spielereien installiert. Der Advent kann kommen. Die Zeit der Erwartung, der Mysterien… Was erwartet uns noch in diesem Jahr? Werden wir all dem gewachsen sein? Die Frage hat für mich in diesem Jahr ein anderes Gewicht. Mich persönlich erreichte vor einer Stunde ein sehr spezielles Mysterium:„Randbemerkungen 16“ weiterlesen
Ostwestlich (5)
Ich mach‘ mal weiter. Ich habe mich nie über Besitztümer und Geld definiert. Ich kann mich an schönen Dingen freuen, noch besser, wenn ich sie mir auch manchmal leisten kann. Schön muss nicht unbedingt teuer sein. Denoch ist es oft lohnend etwas mehr auszugeben. Weil Qualität der Seele gut tut und die Zeiten überdauert. Was„Ostwestlich (5)“ weiterlesen
Ostwestlich (1)
Es ist oft spannend, welche Wege Gedanken gehen, wie sie sich plötzlich unerwartet kreuzen und wieder im Nichts verlieren. Dennoch der Moment des Kreuzens bleibt dann doch erhalten. So etwa ging es mir heute Morgen. Etwas erholt von Ichweißnichtwas drängelten Corona und Impfen in meinem Kopf herum. Dann tauchte der Satz auf: Minderheiten scheinen Recht„Ostwestlich (1)“ weiterlesen
Hundeleben (4)
Hunde sind auf meinen täglichen Wegen allgegenwärtig. Ich wohne in einer äußerst hundereichen Gegend. Nur leider, ich verstehe sie nicht. Irgendetwas wollen sie oft von mir. Warum sie mir mehr oder weniger begeistert so oft entgegen kommen, weiß ich nicht. Vielleicht gucke ich zu freundlich oder habe gerade Schinken eingekauft. Das könnte doch eine Geschäftsidee„Hundeleben (4)“ weiterlesen
Hundeleben (3)
An einem schönen warmen Juli-Bade-Tag in einer kleinen Bucht an der Havel. Ich lasse es mir gut gehen. Nach der dritten Schwimm-Runde treibt mich der Übermut. Ich schwimme sieben Meter weiter zur noch kleineren nächsten Bucht. Es ist noch Vormittag, kein Mensch weit und breit an diesem kleinen Strandstück. Ich verlasse vergnügt das Wasser, um„Hundeleben (3)“ weiterlesen
Hundeleben (2)
Die erste Hundeepisode bedarf, glaube ich, einer kurzen Erklärung. Ich habe wirklich nichts gegen Hunde. Eher im Gegenteil. Ich kann mich durchaus an einem besonders schönen Exemplar erfreuen. Allerdings möchte ich auch keinen in meiner Wohnung haben. Nach amerikanischer/englischer Kategorisierung zähle ich zu den Catpeople. Und: Ich habe auch keine Angst vor Hunden, keine Phobien.„Hundeleben (2)“ weiterlesen
Hundeleben ( 1)
Jüngst, an einem noch recht sonnigen Tag nahe der Havel. Zwei nette Vierbeiner kommen mir entgegen. Der eine angeleint, fest in der Hand seines Frauchens. Na ja exakter, geführt von einer unauffällig auffällig gut betuchten Lady. Der zweite, zugehörig, darf seine Freiheit genießen. Was ihn schnurstracks auf mein Hosenbein zuführt. Gesagt werden muß: Es handelte„Hundeleben ( 1)“ weiterlesen