Hunde sind auf meinen täglichen Wegen allgegenwärtig. Ich wohne in einer äußerst hundereichen Gegend. Nur leider, ich verstehe sie nicht. Irgendetwas wollen sie oft von mir. Warum sie mir mehr oder weniger begeistert so oft entgegen kommen, weiß ich nicht. Vielleicht gucke ich zu freundlich oder habe gerade Schinken eingekauft. Das könnte doch eine Geschäftsidee„Hundeleben (4)“ weiterlesen
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Hundeleben (3)
An einem schönen warmen Juli-Bade-Tag in einer kleinen Bucht an der Havel. Ich lasse es mir gut gehen. Nach der dritten Schwimm-Runde treibt mich der Übermut. Ich schwimme sieben Meter weiter zur noch kleineren nächsten Bucht. Es ist noch Vormittag, kein Mensch weit und breit an diesem kleinen Strandstück. Ich verlasse vergnügt das Wasser, um„Hundeleben (3)“ weiterlesen
Hundeleben (2)
Die erste Hundeepisode bedarf, glaube ich, einer kurzen Erklärung. Ich habe wirklich nichts gegen Hunde. Eher im Gegenteil. Ich kann mich durchaus an einem besonders schönen Exemplar erfreuen. Allerdings möchte ich auch keinen in meiner Wohnung haben. Nach amerikanischer/englischer Kategorisierung zähle ich zu den Catpeople. Und: Ich habe auch keine Angst vor Hunden, keine Phobien.„Hundeleben (2)“ weiterlesen
Hundeleben ( 1)
Jüngst, an einem noch recht sonnigen Tag nahe der Havel. Zwei nette Vierbeiner kommen mir entgegen. Der eine angeleint, fest in der Hand seines Frauchens. Na ja exakter, geführt von einer unauffällig auffällig gut betuchten Lady. Der zweite, zugehörig, darf seine Freiheit genießen. Was ihn schnurstracks auf mein Hosenbein zuführt. Gesagt werden muß: Es handelte„Hundeleben ( 1)“ weiterlesen
Randbemerkung 00
Bei zwei Themen gerate ich in Romannähe: Hunde und Ost-West. Weil ich keine Romane schreiben will und wahrscheinlich auch nicht kann, habe ich beschlossen, zwei neue Serien zu beginnen. „Ich und die Hunde“ und „Ostwestlich“. Ich werde also weiter versuchen, (relativ) kurz und prägnant zu schreiben. In Episoden. Mir macht die Kürze Spaß. Auch der„Randbemerkung 00“ weiterlesen
Späte Beichte
Ich habe eine arme kleine achtjährige weibliche Seele zum Fußball verführt. Ganz ehrlich, das hatte ich nicht vor und ich war erschüttert – wie das geschah und was da geschah.. Es muß so Ende Juni gewesen sein. Die Fußball-EM war im vollen Gange und es bestand noch ein wenig Hoffnung für Deutschland. Mich faszinierte der„Späte Beichte“ weiterlesen
Wer ein Schiff bauen will…
…muss Sehnsucht nach dem Meer haben. Worte, die immer wieder in meinem Kopf herumgeistern.* Gerade jetzt, wo Politiker mit der Wahl mal wieder das Thema Schule entdeckt haben. Es geht in den Diskussionen stets um ein Einheitsabitur, um Zensuren, Prüfungen und – na ja auch um herunter gekommene Schulhäuser. Doch woher kommen Sehnsüchte, die zum„Wer ein Schiff bauen will…“ weiterlesen
Randbemerkungen 15
Ich plädiere nicht für Querdenken. Ich plädiere fürs Selberdenken. Ein Selberdenken, das Querdenken nicht ausschließt. Querdenken aktuell gerät mir zu oft zum Aufgreifen des von Anderen Vorgedachten. Aus Querdenken ist Ideologie geworden. Wehe, ich folge nicht den Querdenkern. Denn sie wissen ES. So etwa. Ich glaube nicht, ES zu wissen. Doch ich habe meine Erfahrungen,„Randbemerkungen 15“ weiterlesen
Berliner Dreierlei
Das eine gibt es nicht mehr, das andere ist neu erstanden und das Dritte hat gerade mal so überdauert. Ich spreche von drei markanten Bauwerken, die mich in letzter Zeit doch recht intensiv beschäftigt haben. Und die, auf eine für mich faszinierende Weise, eine Menge gemeinsam und miteinander zu tun haben. Erstens waren und sind„Berliner Dreierlei“ weiterlesen
Betören
Die Farben des Herbstes sind einfach betörend. BETÖREND. Ist doch eigentlich ein recht seltsames Wort. Irgendwie will da ein „S“ rein: Bestörend. Klingt blöd. Aber, dieses Betörende kann ja durchaus etwas Verstörendes haben. Die Sinne durcheinander bringen, erst mal Unordnung innen drin schaffen. Der Duden meint bezaubernd, faszinierend. Aber auch berauschend, Atem beraubend. Da wäre„Betören“ weiterlesen